Agile Working und neurophysiologische Erkenntnisse – Teil 2

Im ersten Teil des Beitrags von „Agile Working und neurophysiologische Erkenntnisse“ ging es um die Feststellung, dass das Gehirn und die Produktivität bedeutend von Bewegung profitieren. Mit verantwortlich ist das Hirnreifungsprotein BDNF, das dafür sorgt, dass Denkprozesse schneller und effektiver werden. Wohlbefinden, Reize und Bewegung Regelmäßige körperliche Aktivität vermag die Anzahl neugebildeter Nervenzellen zu verdoppeln. …

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Agile Working und neurophysiologische Erkenntnisse – Teil 1

Die Neurowissenschaften haben in den letzten Jahren eine empirisch etablierte Beziehung zwischen körperlicher Aktivität, Kreativität und Lernen gefunden, die Schlüsselelemente für Erfolg und Innovationen sind. Es geht darum, Menschen bei der Arbeit zu inspirieren, sich von passiven Verhaltensweisen zu lösen und sich körperlich und emotional stärker in den kreativen Prozess einzubringen. Statisches Sitzen führt zum …

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Agiles Lernen und Arbeiten – was ist damit gemeint?

Das Wort „agil“ wird derzeit inflationär benutzt und häufig fälschlicherweise mit „beweglich“ gleichgesetzt. Dabei versteckt sich dahinter ein interessanter Ansatz, um den komplexen Anforderungen der Zukunft besser gerecht werden zu können. „Agile“ stammt aus dem Bereich der Softwareentwicklung und steht für prozessorientiertes Herangehen an die Arbeit. Agile Arbeitsweisen werden inzwischen in zahlreichen Industriezweigen genutzt, um …

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